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Honorarberatung: Risiko- und Gesundheitsmanagement sind wichtig!

4. Dezember 2014Die Krankenkasse AOK Bayern veröffentlichte eine Auswertung, nach der über 50.000 Menschen 2011 allein in Bayern Opfer eines Schlaganfalls wurden. Über 70jährige sind mit einem Anteil von 75% am häufigsten betroffen. Etwa 3.500 Schlaganfallpatienten waren unter 50 Jahre alt.

Nach Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie Krebs, ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache und am häufigsten Schuld an Behinderungen im Erwachsenenalter. Die folgenden Warnzeichen sind für einen Schlaganfall typisch und bedürfen dringend ärztlicher Vorstellung:

  • Bewusstseinsstörungen
  • Ausfallerscheinungen beim Sprech- oder Sehvermögen
  • halbseitige Lähmungen
  • Gangunsicherheit
  • Drehschwindel 

Das rät der Honorarberater

Verbraucher sollten so rechtzeitig wie möglich ein Risiko- und Gesundheitsmanagement nutzen. Dabei kann ein Honorarberater wertvolle Hilfe bieten. So schützen Sie sich vor finanziellen Verlusten im Alter, wenn Sie eine Berufsunfähigkeit abschließen. Auch junge Menschen können einen Schlaganfall bekommen, der nicht tödlich verlaufen muss, die Teilnahme am Berufsleben aber zumindest für lange Zeit nicht erlaubt.

Eine weitere Möglichkeit, sich und seine Angehörigen vor finanziellen und psychischen Belastungen zu schützen, ist die Pflegeversicherung. Ein Schlaganfall löst häufig eine Pflegebedürftigkeit aus. Gut, wenn Betroffene abgesichert sind.

Es gibt noch eine Reihe weiterer Überlegungen, die Verbraucher gemeinsam mit einem unabhängigen Honorarberater besprechen können. Nutzen Sie diese Chance!

 

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