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Aktuelle Artikel von Reiner Braun.

« Dachfonds, die Kostenfresser

Aktiv oder passiv anlegen?

Soll die Geldanlage passiv oder lieber aktiv ausgerichtet sein? Diese Frage beschäftigt in Zeiten niedriger Zinsen Sparer und Verbraucher, die einen Einstieg in die Kapitalmärkte planen. Weiterführende Beratung ist bei konventionellen Banken nicht gegeben, auch hier müssen neue Wege beschritten werden.

Aktiv gemanagte Geldanlagen

In die Kategorie aktiv fallen alle Investments, bei denen Manager die Portfolios durch Eingriffe an die Kapitalmärkte anpassen. Sie wollen durch ihre Aktivität die Performance klassischer Investmentfonds steigern, allerdings gelingt ihnen dies über längere Zeit nur noch selten und rein zufällig. Zudem lassen sich die Manager ihre Arbeit teuer bezahlen, die meist nur durchschnittlichen Erträge werden dadurch entscheidend reduziert. Die Resultate lassen immer mehr Anleger von aktiven Fonds Abstand nehmen, denn sie haben risikolose und vielversprechende Alternativen.

Passiv ausgerichtete Investments

Die Gegenstücke zu aktiv gemanagten Investmentfonds sind Indexfonds. Sie werden als passiv bezeichnet, weil bei ihnen der Wertpapierkorb nicht durch Manager beeinflusst wird. Das fehlende Management resultiert in wesentlich niedrigen Kosten, auch im Ansatz unterscheiden sich die beiden Fondsvarianten erheblich. Ein aktiver Investmentfonds möchte immer besser als der Markt abschneiden, ein Indexfonds zeichnet einfach seinen zugrunde liegenden Referenzindex möglichst genau nach. Statt risikoreichem Stock-Picking wird hierbei auf die positive Entwicklung kompletter Branchen gesetzt.

Auch bei passiven Kapitalanlagen besteht Beratungsbedarf

Kompetente Beratung kommt bei passiv ausgerichteten Geldanlagen nicht von Banken, sie engagieren sich angesichts fehlender Provisionen nur ungern in diesem Sektor. Effizienter Beistand wird von ihnen nur bei aktiv gemanagten Investitionen geleistet, da hier Anfangsprovisionen und Anteile an den jährlichen Verwaltungsgebühren einzunehmen sind.

Passiv ausgerichtete Geldanlagen werden daher ausschließlich von unabhängigen Finanzberatern empfohlen, sie werden nicht über Produkt-Vergütungen, sondern mit Honoraren entlohnt. Hierbei erbringt der Honorar-Finanzanlagenberater eine Leistung, die bares Geld wert sein kann und entsprechend bezahlt werden muss. Denn er erstellt zunächst für jeden Mandanten ein Risikoprofil und trennt danach bei der Produktauswahl die Spreu vom Weizen.

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