Der Anlagezyklus

Finanzberatung

Seit den 90er-Jahren verliefen Konjunktur und Kapitalmärkte noch nach einigermaßen berechenbaren Mustern ab, was die Einschätzung der Finanzmärkte erleichterte.

Denn früher gab es noch den klassischen Konjunkturzyklus, der sich typischerweise aus den Phasen Rezession, Aufschwung, Boom und Abschwung zusammensetzte.

Doch seitdem die Märkte mit billigem Geld in den USA von der FED (Federal Reserve Bank) und in Europa von der EZB (Europäische Zentralbank) geflutet werden, sind die historischen Einschätzungen der Konjunktur- und Kapitalmärkte aus den Fugen geraten.

Und spätestens wenn die Weltbörsen wackeln, tendieren viele Klein-Anleger dazu, sich von den Märkten abzuwenden und ihr Portfolio zu verkaufen. Die Argumente:  "Ist mir zu riskant", "Ist nichts für mich", "Verlustrisiko ist zu hoch" usw. Damit verderben sie sich ihre Performance.

Tipps für eine erfolgreiche Investmenterfahrung:

  • Ein strategisches Portfolio sollte mit einer größtmöglichen globalen Diversifikation und langfristig ausgerichtet sein. 

  • Anleger sollten sich daran erinnern, dass Aufwärtsbewegungen an den börsen deutlich länger anhalten, als Abwärtsbewegungen .

  • Anleger sollten einen klaren Kopf behalten und diszipliniert bei der Stange bleiben, gerade in negativen Phasen.

  • experten prognosen sind letztlich vom zufall bestimmt. sich davon leiten zu lassen, ist keine strategie, sondern meist dummheit.

  • geduldige anleger werden belohnt

AN DEN BÖRSEN