Fondskosten als Schlüssel?

Depotcheck Finanzberatung

Das Deutsche Aktieninstitut hat gemeinsam mit der Börse Stuttgart eine Studie erstellt. Darin wird der Frage nachgegangen, warum die Deutschen den größten Teil ihrer Ersparnisse in Lebens-, Rentenversicherungen und Pensionskassen oder in Spareinlagen bei der Bank anlegen.

Die Erkenntnis aus der Studie ist denkbar einfach:

 

Deutsche Sparer sind meist konservativen Sparformen eher zugeneigt als spekulativen Sparformen, wie Aktien und Fonds!

 

Die wesentlichen Gründe liegen laut Studie im mangelnden Fach-Wissen oder der allgemeinen Meinung, Aktienanlagen sind zu riskant!

 

Eine weitere, durchaus wichtige Frage hat sich die Studie ebenfalls angenommen:

 

  • Hat die Höhe der Fondskosten Auswirkung auf künftige Anlageentscheidungen?
  • Wenn ja, wie lässt sich diese Erkenntnis nutzen?

 

Die Erkenntnis aus der Studie ist denkbar einfach:

 

Fonds mit niedrigeren Kosten haben deutlich größere Chancen, eine höhere Rendite zu erzielen, als Fonds mit hohen Kosten!

Der Nutzen für Anleger wird meist durch eine höhere Rendite sichtbar,  wenn bei einem Fondsvergleich ersichtlich wird, dass beispielsweise der Ausgabeaufschlag eingespart werden kann.

 

Unabhängige Finanzberatung, frei von Verkaufsinteressen, kann als Zweit-Meinung eine wertvolle Hilfestellung sein, die sich auszahlt.