Raubüberfälle lohnen sich nicht mehr!

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Als im Oktober 1923 die Berliner Polizei feststellte, dass Überfälle auf Banken und gepanzerte Wagen stark rückgängig waren, war die Lage bereits sehr ernst. Wenn schon Räuber kein Interesse mehr an Bargeld haben, dann muss die Lage ernst, sehr ernst sein. Überfälle lohnten sich einfach nicht mehr, weil Geldscheine nichts mehr wert waren und in groß aufgeschütteten Haufen verbrannt wurden. Geld löste sich in Rauch auf.

In der gleichen Lage, wie in der Hyperinflation von 1923 befinden wir uns noch nicht – noch nicht!

 

Damals, wie heute, war/sind der Staat/en hoch verschuldet.   

Damals, wie heute, wurde/wird Geld gedruckt, unglaubliche Summen von Geld.

Damals, wie heute, gab/gibt es zu viel Geld.

Wenn zu dem vielen, vielen Geld auch noch die Konjunktur ins Stocken gerät und die Nachfrage das Angebot übersteigt, dann werden die Preise galoppieren und die Geschichte könnte sich wiederholen!

 

Für den typisch deutschen Sparer, der traditionell auf risikoarme, konservative Anlageformen, wie Tages- und Festgeld setzt, wird es Zeit. Allerhöchste Zeit, sich neu zu orientieren und sich der Zins-Realität zu stellen.

 

Die Zeit vom risikolosen Zins ist endgültig vorbei.

Es ist das Zeitalter vom zinslosen Risiko angebrochen!

 

Unabhängige Finanzberatung, frei von Verkaufsinteressen, kann als Zweit-Meinung eine wertvolle Hilfestellung sein, die sich auszahlt.