Neben der nicht vorhandenen Transparenz und nicht vorhandener Auskunftsbereitschaft über die Kostenkalkulation sind die möglichen/prognostizierten Hochrechnungen ein weiterer Kritikpunkt an diesen Produkten. Versicherte verlassen sich teilweise über Jahrzehnte auf eine rentable Anlageform, können aber aus den jährlichen Standmitteilungen schwerlich die zu erreichende Auszahlungssumme ableiten, weil ihnen die Methode zur Ermittlung der Hochrechnungen nicht bekannt ist. Liegt nun der jährlichen Standmitteilung die Brutto-Methode oder die Netto-Methode zugrunde? Je nachdem, welche Methode der Versicherer bei der Jahresstandmitteilung anwendet, unterscheiden sich die Auszahlungen immens.